Das archimedische Raumschiff: Zerstörung

Rom, 208 v. Chr. – Die Asche der Ewigen Stadt verdunkelt den Himmel.
Zwei Jahre nach dem ersten Kontakt scheint der Frieden trügerisch. Während Rom versucht, die Wunden der Punischen Kriege zu heilen, kehren die Fremden zurück – diesmal nicht als einzelne Beobachter, sondern übermachtig. Mit einer Feuerkraft, mit der es selbst Jupiter und Mars nicht aufnehmen können, legen sie die Foren und Tempel in Schutt und Asche.
Archimedes, gezeichnet von den vergangenen Kämpfen, erkennt, dass Logik allein nicht mehr ausreicht. Gemeinsam mit den Überresten der römischen Legionen muss er die Verteidigung organisieren, während die Gesellschaft am Rande des Zusammenbruchs steht.
Inmitten rauchender Ruinen und einer Welt, die fast alles verloren hat, bereiten Archimedes und Marcellus den letzten Widerstand vor. Haben sie aus der ersten Begegnung genug gelernt, um das Unausweichliche abzuwenden, oder ist das Ende der Zivilisation besiegelt?
Rom, 208 v. Chr. – Die Asche der Ewigen Stadt verdunkelt den Himmel.
Zwei Jahre nach dem ersten Kontakt scheint der Frieden trügerisch. Während Rom versucht, die Wunden der Punischen Kriege zu heilen, kehren die Fremden zurück – diesmal nicht als einzelne Beobachter, sondern übermachtig. Mit einer Feuerkraft, mit der es selbst Jupiter und Mars nicht aufnehmen können, legen sie die Foren und Tempel in Schutt und Asche.
Archimedes, gezeichnet von den vergangenen Kämpfen, erkennt, dass Logik allein nicht mehr ausreicht. Gemeinsam mit den Überresten der römischen Legionen muss er die Verteidigung organisieren, während die Gesellschaft am Rande des Zusammenbruchs steht.
Inmitten rauchender Ruinen und einer Welt, die fast alles verloren hat, bereiten Archimedes und Marcellus den letzten Widerstand vor. Haben sie aus der ersten Begegnung genug gelernt, um das Unausweichliche abzuwenden, oder ist das Ende der Zivilisation besiegelt?


