Ein Mars-Rover, der Ihren Namen trägt – jetzt mitmachen

Spirit, Opportunity, Curiosity – die Mars-Rover der NASA haben sich einen guten Namen gemacht für all die Erkenntnisse, die sie uns vom Roten Planeten geschickt haben. Im Rahmen der ExoMars-Mission wird im März 2021 auch die ESA einen Rover auf dem Mars landen. Der heißt bisher nur “ExoMars-Rover”. Deshalb sind Einwohner der ESA-Mitgliedsstaaten nun aufgerufen, einen passenden Namen vorzuschlagen.

Ihr Vorschlag, den Sie unter diesem Link einreichen können, muss einige Bedingungen erfüllen:

  • Sie müssen einen Namen samt Begründung vorschlagen.
  • Der Name kann ein einzelnes Wort sein, eine kurze Kombination aus Wörtern oder ein Akronym.
  • Der Name darf nicht schon für eine vergangene, aktuelle oder künftige Weltraummission (oder einen Teil einer Mission) genutzt worden sein.
  • Der Name darf keine Rechte Dritter verletzen, Warenzeichen eingeschlossen.
  • Wenn der Name eine Person ehrt, muss diese vor dem 10. Oktober 1993 gestorben sein.

Falls Ihr Vorschlag ausgewählt wird, dürfen Sie als Preis mit drei Freunden das Airbus-Werk in Stevenage (Großbritannien) besuchen, wo der Rover gebaut wird. Die Anfahrt ist nicht inklusive. Und natürlich haben Sie dann die Genugtuung, dass der ExoMars-Rover den von Ihnen ausgesuchten Namen trägt.

Einsendeschluss ist der 10. Oktober. Pro Person ist nur eine Einsendung erlaubt.

So wird der Rover aussehen, der Ihren Namen trägt (Bild: ESA/ATG medialab)

2 Comments

  • Hallo liebes Team.

    Mein Vorschlag wäre mein Vorname “Sandy”. übersetzt man ihn von Englisch auf Deutsch, heisst er “sandig”.
    Da es ja sehr “sandig” auf dem Mars ist, passt er perfekt.
    Ich würde mich so sehr freuen. Ich bin ein Riesen Fan von Weltall und das würde alles toppen.
    Mit freundlichen Grüßen Sandy Rabe

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BrandonQMorris
  • BrandonQMorris
  • Brandon Q. Morris, 54, ist Physiker und beschäftigt sich beruflich und privat schon lange mit den spannenden Phänomenen des Alls. So ist er für den redaktionellen Teil eines Weltraum-Magazins verantwortlich und hat mehrere populärwissenschaftliche Bücher über Weltraum-Themen geschrieben. Er wäre gern Astronaut geworden, musste aber aus verschiedenen Gründen auf der Erde bleiben. Ihn fasziniert besonders das „was wäre, wenn“. Sein Ehrgeiz ist es deshalb, spannende Science-Fiction-Geschichten zu erzählen, die genau so passieren könnten – und vielleicht auch irgendwann Realität werden.

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