2019
Februar
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Das Universum im Wohnzimmer: Segatoys Homestar Flux

Wie stimmt sich ein ScienceFiction-Autor am besten auf die Arbeit ein? Mit einem Blick ins Universum natürlich! Momentan ist es allerdings draußen in der Nacht, wenn das All den Vorhang zur Seite gezogen hat, nicht besonders gemütlich, deshalb habe ich mir das knapp 200 Euro teure Heim-Planetarium HomeStar Flux (Affiliate-Link) geleistet.

Das Gerät steckt in einer hübschen Verpackung. Außer dem Projektor selbst erhalten Sie ein USB-Netzteil (praktisch, denn so lässt sich der Projektor auch mobil von der Powerbank betreiben), ein kleines Handbuch und zwei „Star Discs“. Dir Verpackung lässt an Mini-DVDs denken. Tatsächlich handelt es sich jedoh um dünne Plastikscheiben nach dem Prinzip des guten alten Diapositivs. Die Projektorlampe scheint hindurch, und die Optik des Planetariums verteilt alles schön an Decke und Wänden.

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Die Dunkle Energie verändert sich mit der Zeit

Die Dunkle Energie soll dafür zuständig sein, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt, statt sich wieder zusammenzuziehen. Worum es sich bei dieser mysteriösen Energieform handelt, darüber haben die Forscher noch keine gut begründeten Theorien. Stimmt diese Vorstellung vom Kosmos, muss sie heute 72 Prozent des Materiegehalts des Universums ausmachen.

Wie sah es aber in der Vergangenheit aus? Die Theorie nimmt an, dass der Einfluss der Dunklen Energie zunächst gering war. Also müsste sich die Expansion des Alls mit der Zeit deutlich verändert haben. Das haben Forscher jetzt mit Hilfe des Chandra-Röntgenteleskops und des XMM-Newton der ESA mit einer neuen Methode an Quasaren überprüft. Quasare, aktive Galaxienkerne, sind so weit von uns entfernt, dass sie quasi aus der Vergangenheit zu uns leuchten.

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